PTZ-Kamera: Perimeterschutz planen und einrichten
Aktualisiert am 8. Oktober 2026
PTZ-Kameras mit Perimeterschutz erkennen mit einem Deep-Learning-Algorithmus zuverlässig Personen und Fahrzeuge, filtern Störfaktoren heraus und senken so die Zahl der Fehlalarme. Verdächtige Objekte lösen einen Alarm aus und werden von der Kamera verfolgt.
Einsatzbereiche
Zäune, Pipelines, Schuleingänge, Flussufer:




Vorteile
- Die KI trennt Personen und Fahrzeuge in einem zweiten Filterschritt. Das senkt die Zahl der Fehlalarme.
- Alarme werden ausgelöst, verdächtige Objekte werden verfolgt.
Montage
Die Kamera überwacht Personen und Kraftfahrzeuge in allgemeinen Szenen sowie an Zäunen, Flussufern, Sperrzonen und Gefahrenbereichen, bei einer Montagehöhe von 6 m.
Benötigte Pixelgröße der erfassten Objekte:
- Fahrzeuge: Fahrzeugkörper (Breite) 50 × 50 Pixel. Kennzeichen und nicht motorisierte Fahrzeuge werden nicht unterstützt.
- Personen: Erfassung und Erkennung von Personen 50 × 50 Pixel. Gesichtserkennung wird nicht unterstützt.
Typische Szenen
Flussufer: Die Kamera möglichst parallel zum Ufer montieren, senkrecht zum Boden und fest verschraubt.

Park: Eine Montagehöhe wählen, aus der der ganze Bereich überwacht werden kann. Die Kamera senkrecht zum Boden und fest montieren.

Zaun:

Einstellungen
- Preset festlegen: Melden Sie sich im Webinterface an. Stellen Sie unter PTZ mit der Steuerung ein passendes Preset für die Szene ein.
- Smart Plan festlegen: Wählen Sie unter Event den Punkt Smart Plan und dann das Preset aus.

- Smart-Funktion einrichten: Klicken Sie unter Deep IVS rechts oben auf +, fügen Sie die benötigte Funktion hinzu und zeichnen Sie die Regel-Linien ins Bild.

- Setzen Sie unter Deep IVS den Haken bei Object filter und wählen Sie Human oder Motor Vehicle als Objekt für den Alarm.

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